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Stadt – Land – Fluss

Warum ist es am Rhein so schön?
Heimatkunde in einer der schönsten Ecken Deutschlands

27.05.2020 bis 01.06.2020

Deutschland ist schön. Sehr schön sogar! Das haben unsere zahlreichen Gäste bei den alljährlichen Stadt-Land-Fluss-Reisen über Pfingsten längst erfahren. In diesem Jahr wollen wir unsere „Intensiv- Heimatkunde“ fortsetzen. Unsere Gäste besuchen „Vater Rhein in seinem Bett“. Erinnern Sie sich noch an das bekannte Volkslied: „Ich hab den Vater Rhein in seinem Bett gesehen“? Auch an den Interpreten? Wir kennen seinen Namen. Sie auch? Falls nein, macht nichts. Wir lüften das Geheimnis gerne. Allerdings: erst bei der Stadt-Land-Fluss-Reise. Falls Sie sich für seinen Namen brennend interessieren, bleibt Ihnen gar nichts anderes übrig als mitzureisen. Aber dafür – das sei hiermit versprochen – gibt es noch zahlreiche andere gute Gründe. Stadt-Land-Fluss 2020 dauert sechs Tage, damit einen Tag länger als sonst. Unser „Jagdrevier“ bietet dermaßen viele Sehenswürdigkeiten, abgelegene, kurvenreiche Sträßchen bergauf, bergab, eindrucksvolle Kilometer. Die sollen unsere Teams voll satt auskosten, richtig genießen können. Dafür sind selbst sechs Tage nicht zu üppig. In eigener Sache:
BOXENSTOP erlebt auch diese Stadt-Land-Fluss zwei Mal. Bei der Vorbereitung sowie gemeinsam mit unseren Gästen. Wir fahren die gesamte Strecke zuerst eigenhändig ab, fertigen umfangreiche Aufschriebe, die in ein aufwendig ausgearbeitetes Tourenbuch fließen. Wir stehen für jeden Meter gerade. Da lassen wir uns seit Beginn aller BOXENSTOP- Reisen, seit 1993, auf nichts anderes ein. Das BOXENSTOP-Team wird diese Tour im Frühjahr vorbereiten. Bekanntlich kommt der Appetit beim Essen. Wir werden mit Sicherheit – wie sonst auch – einiges mehr hineinpacken, als in diesem Reiseprogramm ausgeführt.
Jedes Team bestimmt seinen Tagesablauf selbst. Wir sprechen nicht hinein, ob Sie früh oder spät starten möchten und wie lange Sie Ihre Mittagspause ausdehnen. Sie haben Urlaub, sollen ihn genießen und Ihren ganz persönlichen Wohlfühlmodus wählen. Allerdings keine Regel ohne Ausnahme: Abends um 19:30 Uhr bitten wir zu Tisch. Das ist uns wichtig. Darauf legen wir Wert. Die Tagesetappen betragen regelmäßig 150–200 Kilometer. Sie sind bequem auch mit schwächer motorisierten Fahrzeugen zu packen. Keiner braucht sich die Zunge aus dem Leib herauszufahren. Der „Max“, unser Werkstattwagen, gehört zu allen BOXENSTOP-Reisen. Genauso wie unser treuer Mitarbeiter Heinz Epple. Beide sind mit von der Partie. Im „Max“ befördern wir das Gepäck unserer Gäste ins Hotel Schloss Edesheim**** und von dort ins Atrium Hotel Mainz****S. Wenn unsere Gäste in ihren Hotels ankommen, finden sie ihr Gepäck schon auf ihrem Zimmer. Das lästige Kofferschleppen nehmen wir gerne ab. Falls Sie unterwegs eine Panne haben – was wir selbstredend keinem wünschen – steht der „Max“ bereit für erste Hilfe. Gerne „kruschteln“ wir nochmals in unserer Schlagerkiste: „Du bist nicht allein“ – Sie erinnern sich sicher noch an diesen beliebten Schlager, den der unvergessliche Roy Black erfolgreich geträllert hat. Und damit, ohne es zu ahnen, einen unumstößlichen Reisegedanken für alle BOXENSTOP-Reisen formuliert. Jawohl, wer mit BOXENSTOP reist ist nie allein.

Tag 1 - Mittwoch, 27. Mai

Startschuss in Tübingen Ab in die Pfalz

Die Startpistole knallt in Tübingen vor dem

BOXENSTOP Auto ∙ Zweirad ∙ Spielzeug Museum.

Wir empfangen alle Teams mit einem üppigen, leckeren Frühstücksbuffet. Alle sollen gleich von Anfang an richtig in die „Stiefel hineinkommen“, ausgiebig schlemmen. Wer bei diesem Buffet keine belastbare Grundlage für den ersten Reisetag schafft, ist selbst schuld. Gegen 10:00 Uhr sollten Sie und Ihre Kolben langsam in die Pötte kommen und sich auf die ersten schönen Kilometer machen. Der mittlere Schwarzwald ruft. Über kleine, abgelegene Sträßchen führt Ihre Strecke vorbei an Pforzheim Richtung Rheintal. In Bruchsal gönnen Sie Ihrem Motor die erste Pause. Sie besichtigen das Deutsche-Musikautomaten-Museum im imposanten Barockschloss, der ehemaligen Residenz der Fürst-Bischöfe von Speyer.
Dieses Landesmuseum basiert auf zwei großen Privatsammlungen. Die z.T. mehrere Jahrhunderte alten Musikautomaten sind eindrucksvoll inszeniert, werden teilweise auch noch betrieben. Besonders gelungen sind das „Stummfilmkino“, die „historische Wirtschaft“ und der Tanzsaal. Gerne dürfen Sie hier schon am helllichten Tag Ihr Tanzbein schwingen. Nur Mut, let’s dance! Chris Montez lässt grüßen.
Danach, mit einigen schmissigen Melodien im Kopf, machen Sie Ihre erste Bekanntschaft mit Vater Rhein. Bei Leimersheim setzen Sie mit einer Fähre über, zeigen Sie unserem badischen Landesteil Ihre bessere Hälfte. Auf den letzten Kilometern durch die Pfalz bekommen Sie den ersten Eindruck davon, welch reizvolle Kilometer Sie weiterhin erwarten. Sie übernachten nicht nur im wunderschön gelegenen, sondern auch hochwertigen 4*-Hotel Schloss Edesheim. Machen wir’s kurz: in diesem Hotel, dieser Anlage werden Sie sich wohlfühlen. Alles andere können wir uns nicht vorstellen.
Am Abend zeigt die Küche, dass sie ihren guten Ruf – der weit über Edesheim hinausgeht – völlig zu Recht genießt.
Nach dem Menü „stiefeln“ Sie durch den großen, mit Weinreben bepflanzten Schlosspark, bevor Sie nochmals zum Absacker eine Schlussrunde an der Bar drehen. Ja, so ein guter Pfalzwein, der läuft doch lieblich in den Hals rein. Und erschrecken Sie nicht, wir sind selbst bass erstaunt, was uns alles an Schlager und Volksliedern einfällt.

Tag 2 - Donnerstag, 28. Mai

In die Tiefen der lieblichen Pfalz Der Tross zieht weiter…

Nach einer erholsamen Nacht und einem erneut leckeren Frühstück vom Büffet machen Sie sich, hoffentlich von einer angenehmen Frühjahrssonne begleitet, auf den Weg. Der Pfälzer Wald, sein Naturpark, ist für die ersten Kilometer Ihr Jagdrevier. Sie legen gleich richtig los. Denn die Kalmit, mit 673 m der höchste Berg des Pfälzer Waldes, will niedergerungen werden. Die Totenkopfstraße weist Ihnen den kurvenreichen Weg in die Tiefen des Pfälzer Waldes. Wer so tapfer Kurve um Kurve bewältigt, soll auch dafür belohnt werden: Wir laden zu einem Picknick ein in der Kneispermühle, urromantisch gelegen. Jeden Donnerstag dürfen die Gäste hier Schlachtplatte genießen. Da steht das BOXENSTOP selbstredend nicht nach. Frei nach dem Motto: Wer schon nichts arbeitet soll wenigstens gut essen!
Durch das Nahetal mit seiner Weinstraße peilen Sie erneut den Rhein und später Ihr Basislager, das Atrium Hotel Mainz 4*-Superior an. Sie werden sich im größten inhabergeführten Privathotel in Rheinland-Pfalz wohlfühlen. Denn der prämierte „Gastgeber des Jahres“ und auch „Hotelier des Jahres“, wird sich nicht „lumpen“ lassen. Ganz im Gegenteil: in diesem Hotel, mit seinem Komfort, seiner Eleganz werden Sie sich wohlfühlen. Wie wär’s gleich nach der Ankunft mit ein paar Schwimmübungen im hoteleigenen Bad? Oder mit ein paar „Trainingseinheiten“ auf der sonnigen Terrasse? Sie haben heute unterwegs so viele Weinreben gesehen, da hätten wir Verständnis, wenn Sie Ihrem Wunsch, das flüssige Produkt davon zu genießen, nachgeben würden.
Sei’s drum: Ihren Klassiker parken Sie in der hoteleigenen Tiefgarage, und Sie breiten sich in Ihrem Komfortzimmer aus.
Am Abend läuft die hoteleigene Küche erstmals zur Hochform auf.

Tag 3 - Freitag, 29. Mai

Renos, Rhenus, Rhein Zu Besuch beim Vater

Der Rhein ist die bedeutendste Wasserstraße und zugleich der landschaftlich schönste Strom Europas. Er entspringt im ostschweizerischen Kanton Graubünden und mündet bei Hoek van Holland in die Nordsee. Auf seinen 1.320 km bietet er eine große landschaftliche Vielfalt. Für viele zählt der Mittelrhein zwischen Wiesbaden und Koblenz zu den schönsten Abschnitten. Alleine die zahlreichen Burgen und Schlösser könnten als Beweis herangezogen werden. Sie bilden sich heute Ihr eigenes Urteil. Einer der bekanntesten Orte ist Rüdesheim und sein weithin sichtbares Niederwalddenkmal, Ihre erste Station. Sie genießen die prächtige Aussicht und eine kleine Überraschung. Die muss sein, dafür sorgt BOXENSTOP. Die können wir Ihnen heute natürlich nicht verraten, soll ja eine Überraschung sein. Über Kaub, St. Goarshausen, peilen Sie die Loreley mit ihrem mächtigen 132 m aufragenden Schieferfelsen an. Die Spannung steigt: Mit etwas Glück vernehmen Sie den Gesang der gleichnamigen Jungfrau. Möglicherweise ist das schöne Luder sogar persönlich zugegen. Wir wollen ihr jedenfalls Ihr Kommen signalisieren. Am BOXENSTOP soll’s jedenfalls nicht liegen.
Das Rheintal zwischen Bingen und Koblenz ist schmal, tief eingeschnitten in das rheinische Schiefergebirge. Auf Ihrer Fahrt am rechten Rheinufer stechen Ihnen mehr die linksrheinisch gelegenen Burgen ins Auge. Klar, sie fallen im tief eingeschnittenen Rheintal einfach mehr auf, obwohl die rechtsrheinischen zahlenmäßig gut mithalten können.
Auf Höhe von Lahnstein verlassen Sie das Rheintal, um über Bad Ems und durch den Naturpark Nassau den Heimweg anzutreten. Jetzt hätten wir sie beinahe vergessen, Ihre Mittagspause: BOXENSTOP lädt zu einem Picknick unmittelbar am Rhein ein. Das muss sein.

Tag 4 - Samstag, 30. Mai

Ab in den Taunus

Den „Fluss“ haben wir Ihnen schon geboten. Das „Land“ ebenfalls. Richtig ausgiebig sogar. Was fehlt noch zur grenzenlosen Glückseligkeit? Die „Stadt“! Wie wär’s mit Wiesbaden, ein weit über die Landesgrenzen hinaus bekannter, beliebter Kurort? Alle kennen die hessische Landeshauptstadt – zumindest dem Namen nach. Aber wer kennt Wiesbaden wirklich? Bei einer Stadtführung sollen Sie diese alte Kurstadt, die in ihrer Glanzzeit der sommerliche Treffpunkt des Kaisers und seines Hofes war, näher kennenlernen.
Danach schwingen Sie sich auf Taunushöhen, inspizieren Sie das zwar kleine, aber bekannte Mittelgebirge, eine der mildesten Gegenden Deutschlands. Zahlreiche Kurorte säumen Ihren Weg, der in Bad Homburg „jäh“ unterbrochen wird. Sie besichtigen die Central Garage, das private Automuseum von Dieter Dressel.
Klar, bei einer Runde durch den Taunus darf der Große Feldberg nicht fehlen. Denn mit 880 m ist er die höchste Erhebung, bietet er eine schöne Fernsicht. Durch den Naturpark Hochtaunus, vorbei an Bad Schwalbach, kehren Sie am späten Nachmittag wieder zurück ins Rheintal, nach Mainz.

Tag 5 - Sonntag, 31. Mai

Fremdgehen – im Hunsrück und an der Mosel

Die letzten Tage haben Sie sich mehr oder weniger immer am Rhein, oder zumindest in seinem Dunstkreis bewegt. Damit hat es heute ein Ende. Zumindest für die erste Hälfte der Tagesetappe. Heute gibt der Hunsrück, ein weiteres Mittelgebirge, die Marschroute vor. Auf der gleichnamigen Höhenstraße lernen Sie das gut 500 m hohe Bergland kennen. Die Mosel liegt nicht allzu fern. Sie ist immer für ein paar Kilometer gut. Vor allem ihr kurvenreicher Abschnitt zwischen Traben-Trarbach und Cochem. Wo ist es schöner? Rhein oder Mosel? Das ist hier die Frage. Shakespeare und sein Hamlet lassen grüßen. Sie entscheiden selbst.
Danach schwingen Sie sich wieder zurück auf den Hunsrück und hinab ins Rheintal. Völlig ohne schlechtes Gewissen. Denn für diese Art des Fremdgehens klagt Sie nichts.
Nunmehr wählen Sie die linksrheinische Straße für den Heimweg, stechen Ihnen vermehrt die Burgen und Schlösser auf der anderen Flussseite ins Auge. Sie passieren bekannte Weinorte wie Boppard, wo einst Michael Thonet geboren wurde. Seine großartigen Möbel können im Heimatmuseum bewundert werden. Weiter geht’s über St. Goar, Bacharach, vorbei am Mäuseturm und über Bingen wieder zurück zu Ihrem Hotel.
Heute Abend erwartet Sie ein besonderes Menu. Sie haben es sich verdient. Hinter Ihnen liegen wunderschöne Kilometer, eindrucksvolle Landschaften, romantische Städte. Da kann nur ein Fazit gezogen werden: Deutschland ist so schön. Das soll Ihnen auch beim Menü wiederfahren. Es passt wie die berühmte „Faust aufs Auge“. Heute Abend lüften wir übrigens das Geheimnis des Interpreten. Und auch sonst halten wir noch eine Überraschung für Sie parat.

Tag 6 - Montag, 01. Juni

Das Ende naht

Jawohl, auch wenn die Stadt – Land – Fluss in diesem Jahr einen Tag länger gedauert hat, ist diese Reise im Nu vergangen. Eigentlich schade. Aber alles ist vergänglich. Außer: Die Stadt – Land – Fluss, denn 2021 wird das BOXENSTOP-Team einen weiteren Anlauf nehmen und Ihnen viel Kurzweil über Pfingsten bieten.

Nähere Infos

Unsere Leistungen für Sie:

  • Hotel Schloss Edesheim****, Edesheim
    ÜF/Abendmenü dazu Mineralwasser
  • Atrium Hotel Mainz****S, Mainz
    4 x ÜF/4 x Abendmenü dazu Mineralwasser
  • Frühstück vom Büffet
    BOXENSTOP
    Auto · Zweirad · Spielzeug Museum
  • Stadtführung Wiesbaden
  • Besuch/Führung
    Deutsches Musikautomaten-Museum,
    Bruchsal
    Niederwalddenkmal, Loreley
    Central Garage, Bad Homburg
  • Mittagsimbiss/Picknick (mehrfach)
  • Poloshirt Stadt – Land – Fluss
  • Parkkosten der Hotels
  • Tourenbuch/Straßenkarte
  • Koffer-/Pannenservice
  • Tourenbegleitung

Ihr Preis:

  • Person/DZ

    € 1250
  • Teilnehmer im EZ

    € 1415
  • Für diese Reise gilt Stornostaffel C unserer Reisebedingungen.

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Das äußerst beliebte Oldtimer-Magazin MotorKlassik hat das BOXENSTOP 2019 zum 8. Mal in Folge als Best Brand in der Kategorie Oldtimerreisen ausgezeichnet. Darüber freuen wir uns sehr. Wir nehmen diese feine Anerkennung als Ansporn, unseren Gästen weiterhin schöne, kurzweilige Urlaubstage zu bieten.

Wer mit BOXENSTOP reist, genießt mehr oder weniger ein Rundum-Sorglos-Paket. Unsere Gäste schätzen nicht nur unsere große Erfahrung, unsere Neugierde, sondern auch unser starkes persönliches Engagement. Wer mit BOXENSTOP reist, ist nie allein.

 

Rechtlicher Hinweis:

Reiseveranstalter und Vetragspartner für die BOXENSTOP-Reisen ist:
KM-REISEN GmbH, Geschäftsführer Rainer Klink, HRB Stuttgart, Bahnhofstr. 15, 72116 Mössingen.
Postanschrift:  KM-Reisen GmbH c/o Omnibus Schnaith, Schlachthausstraße 21-25, 72074 Tübingen,
Tel. 0 7071/9290-90. reisen(at)boxenstop-tuebingen.de